nicht verstummt

Erstmals kommen gehörlose Zeitzeug:innen des Nationalsozialismus selbst zu Wort. Der Film erzählt ihre Geschichten in Gebärdensprache und eröffnet damit eine Perspektive auf die NS-Verfolgung, die lange unsichtbar blieb. Zwischen Österreich und den USA entfalten sich persönliche Erinnerungen an Ausgrenzung und Gewalt – aber auch an Zusammenhalt innerhalb der Gehörlosengemeinschaft. Taube ZeitzeugInnen berichten von Diskriminierung im Alltag, von ihrem Ausschluss aus der Gesellschaft sowie von der Verfolgung gehörloser Jüdinnen und Juden.