Sara und Jean führen ein Leben, das von vertrauten Abläufen getragen wird. Als François wieder in ihr Umfeld tritt, entsteht eine Spannung. Kleine Verschiebungen im Ton, in Blicken, in Momenten des Zögerns lassen spürbar werden, dass etwas in Bewegung geraten ist. Denis zeigt eine Beziehung, die nicht durch große Ereignisse erschüttert wird, sondern durch das Wiederauftauchen alter Gefühle, die sich leise in den Alltag drängen. (Otto Römisch)