Das Forschungsprojekt Queer Cinema Austria 1906–2026 schreibt die längst überfällige Mediengeschichte von 120 Jahren queerem Bewegtbildschauen in österreichischen Produktionen – von den pornografischen Inszenierungen der Saturn-Film 1906 bis in die Gegenwart. Das hier präsentierte Kurzfilmprogramm zeigt, wie unterschiedliche Formate queere Räume ermöglichen: dokumentarisch, experimentell, Musikvideo und performativer Film. (Jul Tirler)