In einer Maison Maternelle nicht fern von Lüttich treffen fünf alleinerziehende Mütter aufeinander. Inmitten der Adoleszenz strukturieren die Zweifel und Ängste, ihren prekären Verhältnissen nicht entkommen und so ihren Kindern keinen Neuanfang bieten zu können, ihren Alltag. In JEUNES MÈRES sind es die episodischen Rhythmen und die Wiederholungen, die der Mutterschaft in ihrer Komplexität die realistische Note des Kinos der Dardenne-Brüder verleihen. (Lien May Lucas)