Retrospektive: Das Auge des Kinos: Fritz Lang #1

»Welch ein Glück, in Lang einen Autor zu haben, dessen Kinoanfänge fast mit den Anfängen des Kinos identisch sind, ein individueller Werdegang, der eng verflochten ist wir dem 1890 in Wien geborenen Regisseur bis Dezember eine fast vollständige Retrospektive in drei Teilen, die von den expressiven Bilderwelten der Stummfilmzeit über die goldene Ära mit den entscheidenden Entwicklungsetappen eines neuen Mediums«, stellt Frieda Grafe ihrer Analyse des Werks von Fritz Lang voran. Anlässlich seines 50. Todestags am 2. August widmen Hollywoods bis hin zum deutschen Wirtschaftswunderkino reicht und zur (Wieder-)Entdeckung Langs als ästhetischen Visionär sowie als gesellschaftlichen Seismographen einlädt.

10.09.
Metro Kinokulturhaus
18:00
DE 1921
Lang: »Das Merkmal aller meiner Filme ist der Kampf gegen das Schicksal. Wichtig dabei ist der Kampf, nicht das Schicksal.« Hier erhält eine junge Frau die Chance, dem... more
11.09.
Metro Kinokulturhaus
18:00 OV
DE 1931
»Warte, warte nur ein Weilchen …« Fritz Langs erster Tonfilm beginnt mit einem makabren Reim und einer Schattenfigur, die einem Mädchen einen Ballon schenkt. Ein Kinde... more